Web ohne Grenzen: ein eher nutzerunfreundliches Formular :-)

Man kann es auch zu gut meinen, mit der Gestaltung von Formularen. :)

Auf der Webseite Web ohne Grenzen hat man die Möglichkeit, via Webformular einen Newsletter zu abonnieren. Und irgendwie schaffe ich es immer, Formulare nicht zu durchblicken, schon gar nicht eins, dass die LEGENDS des Formulars überproportional hervorhebt. So habe ich schlicht immer auf die LEGEND gedrückt, um das Formular abzuschicken. ;-)
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Der Unterschied zwischen Barrierefreiheit und Accessibility

Ja – es gibt einen Unterschied zwischen dem deutschen Wort Barrierefreiheit und dem englischen Accessibility.

In The language of accessibility werden die Unterschiede klar angesprochen, die sich semantisch und technisch niederschlagen:

In English, it’s relatively easy to qualify the word ‘accessible’. We can talk about sites being ‘quite accessible’, ‘fairly accessible’, or ‘very accessible’. But if you define accessibility as a lack of obstacles, then as long as a single obstacle remains in place it’s hard to use the word “barrierefrei” as an adjective. The term is too binary; black or white; yes or no.

Quelle: The language of accessibility (Weblog Adactio)

Formulare: die beste Position von LABEL und Formfeld

Mit Hilfe von Eyetracking-Tests wurde analysiert, wie Nutzer am besten mit der Kombination von Label und Formfeld zurecht kommen.

In Label Placement in Forms werden einige interessante Ergebnisse präsentiert, wie man am besten und nutzerfreundlichsten die Kombination von LABEL und Formfeld einsetzt.

LABEL über dem Formfeld

Die beste Position von LABEL und Formfeld ist wohl übereinander, weil der Nutzer am schnellsten beides erfassen kann. Visuell muss ein hinreichender Abstand zum LABEL des nächsten Formfeldes gesetzt werden.
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Dissertation zum Thema Schrift und Lesbarkeit

Eine ganze Dissertation über den Zusammenhang von Schrift und Lesbarkeit.

Legibility and Comprehension on Onscreen Type untersucht den Zusammenhang von Schrift, Schriftdarstellung und Lesbarkeit. Interessant vor allem, dass die Arbeit die bisherigen Forschungsergebnisse zum Thema kritisch vorstellt.