Wie kann man eine Seite in 30 Sekunden evaluieren? – Standardzilla macht es vor :-)

In How to evaluate your website in 30 seconds skizziert Standardzilla, wie man für unterschiedliche Browser (Internet Explorer, Firefox, Safari) sich entsprechende Erweiterungen (sogenannte zusätzliche Toolbars) zunutze macht.

Schön an dem Artikel ist, dass er genau mit Bildern (!) erklärt, wie die einzelnen Erweiterungen zu bedienen sind. Natürlich ist das mit den 30 Sekunden komplett übertrieben. Auf was der Ansatz hinaus will, ist klar: wenn man entsprechende Dinge mit Hilfe der Erweiterungen deaktiviert (wie CSS, Javascript oder Flash), dann erhält man unterschiedliche Ergebnisse.

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Checkliste barrierefreies Webdesign: eher verwirrend als erhellend

Stephan Linzner hat sich bei seiner Checkliste barrierefreies Webdesign viel Mühe gemacht.

Vielleicht ist der Name Checkliste schlicht falsch gewählt, es handelt sich wohl um einen Spickzettel, der eher kursorisch als systematisch alles aufführt, was zum Thema Arbeiten mit Barrierefreiheit zu beachten ist. Das ist auch leider der Nachteil, weil die fehlende Systematik zunehmend verwirrt. :-) Denn gerade der ausführliche Kontext ist beim Arbeiten mit Barrierefreiheit wichtig, sich in einzelnen Aufgaben zu verzetteln nicht schwer.

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Color Oracle: Farbfehlsichtigkeit simulieren

Mit Hilfe von Color Oracle (via aetherworld) lassen sich schnell und einfach verschiedene Formen von Farbfehlsichtigkeit simulieren (Rot-, Grün- und Blaublindheit).

Die Software ist für alle Plattformen gratis erhältlich und läßt sich einfach installieren. Der besondere Vorteil ist, dass es eine Erweiterung installiert, die in allen Programmen aufrufbar ist und somit auf alle möglichen Oberflächen angewandt werden kann. Nach dem Test auf sprungmarker habe ich dann doch alle Verlinkungen mit Unterstreichung gesetzt. Sicher ist sicher. :-)

FlashAid: erkennt assistive Technologie

FlashAid erkennt, ob ein Nutzer mit einem Screenreader surft.

Die 1-Pixel-Methode ist wieder da: FlashAid wird so eingesetzt und übergibt an Javascript, ob der Nutzer eine assistive Technologie benutzt. Absehen davon, dass das alles nur im Internet Explorer funktioniert, ist das alles wieder an Javascript gebunden. Freilich ist es eine Möglichkeit für AJAX Entwickler, eine Optimierung damit vorzunehmen.