Urzeit Standards: das SPACER-Element

Ich dachte ja zuerst, das im Artikel “Seven hottest web 1.0 techniques to trick out your webpage” (via justaddwater.dk) gefundene Beispiel sei der Satire zu verdanken. Dort wurde empfohlen, statt des Spacer-GIFs doch auch mal auf das SPACER-Element zurückzugreifen, das ja noch kompakter wäre.

Das SPACER-Element war nun definitiv vor meiner Zeit und wurde von Netscape 3 unterstützt. :-)

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Webkrauts Adventskalender: eher langweilige Basisarbeit

Ja, ich weiß ja. Man soll ja alles loben, was das Web und seine Standards voran bringt. Und schon erst recht ein Projekt wie Webkrauts, das sich gänzlich dieser Mission verschrieben hat.

Doppelt schade daher, dass der diesjährige Adventskalender der Webkrauts mit einigen Beiträgen eine längst bekannte Basisarbeit betreibt. Schade auch, weil ich dachte, die Latte für Webstandards würde in Deutschland längst höher liegen.

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Auch Bleiwüsten handeln von Barrierefreiheit

Tja – Bleiwüsten mit barrierefreiem Anspruch kann und wird es immer geben. Darauf verweist Web Axe in “Web Accessibility Articles not Accessible” und macht klar, dass das Schreiben über Barrierefreiheit impliziert, dass man sich auch selbst an diese Regeln hält.

Was dieser Artikel, Web Accessibility … Making your Pages friendly to People with Disabilities -, mit nur jeder möglichen Barriere auf alle Fälle schafft: auf kleinst möglichem Raum wohl die meisten Punkte in Sachen Barrierefreiheit aufzulisten.

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Was man aus Lehrfilmen lernen kann: ein schweizer Film mit Nutzern

Der Lehrfilm “Wie bedient ein sehbehinderter oder blinder Mensch das Web” der Universität Bern ist wirklich sehr interessant (via Einfach für alle): Zum einen liegt das daran, dass Filme mit Nutzern nicht so häufig sind, und zum anderen, das beide Nutzer informativ darüber Auskunft geben können, was ihre Probleme und Möglichkeiten im Web sind.

Zu Wort kommen Thomas Lanter, sehbehindert, und Jürg Cathomas, blinder Nutzer des Webs. Die Macher des Videos verwirren ein wenig mit den Begrifflichkeiten nicht-sehend und blind, sie verwenden beide Begriffe parallel. Jürg Cathomas bezeichnet sich selbst als blinden Nutzer.

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