Wir kennen schon alles: #html5, #css3, #responsive webdesign, #mobile first und #flex layout. Und das alles #barrierefrei? Aber klar doch, weil mir #accessibility einfach Spass macht.
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AAC-Fackel-Online, der Preis und seine schwere Zugänglichkeit
0 thoughts on “AAC-Fackel-Online, der Preis und seine schwere Zugänglichkeit”
Also ehrlich: Bei dem Beispiel gruselts einem ja. Ich hab Schüttelfrost.
[quote post="181"]Aber: warum setzt man auf eine derart fast altertümlich zu nennende Vorderseite, die den Besucher nur enttäuschen kann?[/quote]
Diese Frage ist leicht zu beantworten: Die Website des Awards selbst ist ja jenseits von Gut und Böse.
Und da sind wir schon wieder beim eigentlichen Thema von Webstandards und so: Während schöne Reden gehalten werden, tummeln sich draussen jede Menge “Webentwickler”, die keinen blassen Schimmer von all dem haben (wollen).
Gibt es eigentlich Zimmerleute die keinen Hammer kennen?
Hallo Gerald, ja – das ist wirklich erschütternd. Interessant fand ich einfach, dass die Preisstatuten tatsächlich auf den technischen Aspekt abheben und auch Zugänglichkeit behaupten.
Wahrscheinlich gibt es heute tatsächlich auch Zimmerleute, die keinen Hammer mehr nutzen. :-) Aber: hier geht es ja nicht nur um den einzelnen Webentwickler oder Handwerker, sondern gleich um eine Auspreisung, die auch noch jedes Jahr stattfindet mit dem Anspruch Innovatives zu fördern und herauszustellen. ;)
Hallo Sylvia, hoffe, es ist okay für dich: Ich habe das Büro für Öffentlichkeitsarbeit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften per Email mit Link auf deinen Beitrag zur Fackel Online hingewiesen. Mal sehen, ob es eine Reaktion gibt.
Liebe Grüße vom MAIN_blog aus Wien und danke fürs Mitmachen bei der Accessibility Blog Parade.
[...] Mitunter werden ja auch Websites, die sich im Bereich jenseits von Gut und Böse befinden, mit goldenen Web-Awards ausgezeichnet, wie Sylvia Egger recherchiert hatte. [...]
Ne Frage: sehe ich das richtig, dass man sich da anmelden muss, um die Seite anschauen zu können? Preis für “Visuell” würde ich dann mitgehen, das Login-formular is ja schon hybsch ;)
@Stefan Kutz: Man muss den Machern zugute halten, dass der horizontale Scrollbalken dadurch entsteht, dass hier eine Zeitschrift in Vollgrösse geblättert werden kann. :-)
Also ehrlich: Bei dem Beispiel gruselts einem ja. Ich hab Schüttelfrost.
[quote post="181"]Aber: warum setzt man auf eine derart fast altertümlich zu nennende Vorderseite, die den Besucher nur enttäuschen kann?[/quote]
Diese Frage ist leicht zu beantworten: Die Website des Awards selbst ist ja jenseits von Gut und Böse.
Und da sind wir schon wieder beim eigentlichen Thema von Webstandards und so:
Während schöne Reden gehalten werden, tummeln sich draussen jede Menge “Webentwickler”, die keinen blassen Schimmer von all dem haben (wollen).
Gibt es eigentlich Zimmerleute die keinen Hammer kennen?
Hallo Gerald,
ja – das ist wirklich erschütternd. Interessant fand ich einfach, dass die Preisstatuten tatsächlich auf den technischen Aspekt abheben und auch Zugänglichkeit behaupten.
Wahrscheinlich gibt es heute tatsächlich auch Zimmerleute, die keinen Hammer mehr nutzen. :-) Aber: hier geht es ja nicht nur um den einzelnen Webentwickler oder Handwerker, sondern gleich um eine Auspreisung, die auch noch jedes Jahr stattfindet mit dem Anspruch Innovatives zu fördern und herauszustellen. ;)
Hallo Sylvia,
hoffe, es ist okay für dich: Ich habe das Büro für Öffentlichkeitsarbeit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften per Email mit Link auf deinen Beitrag zur Fackel Online hingewiesen. Mal sehen, ob es eine Reaktion gibt.
Liebe Grüße vom MAIN_blog aus Wien und danke fürs Mitmachen bei der Accessibility Blog Parade.
Hallo Beate,
ja – wunderbar. Hätte ich auch selbst machen können. Danke dafür.
Die Accessbility Blog Parade gibt mir neuen Schwung.
Liebe Grüße aus Köln.
Manueller Trackback:
[...] Mitunter werden ja auch Websites, die sich im Bereich jenseits von Gut und Böse befinden, mit goldenen Web-Awards ausgezeichnet, wie Sylvia Egger recherchiert hatte. [...]
Herzallerliebst.
Ne Frage: sehe ich das richtig, dass man sich da anmelden muss, um die Seite anschauen zu können?
Preis für “Visuell” würde ich dann mitgehen, das Login-formular is ja schon hybsch ;)
Ja – Du siehst ganz richtig. Man muss sich erst registrieren, um an den Inhalt zu kommen. Ersetzt wohl das Kraussche Abonnenten System. ;)
Der erste Eindruck reicht mir schon.
In der Tat: Ein schöner horizontaler Scrollbalken bei 1280*960 bei Nutzung des IE7.
Wenn das eine ‘Vorzeigeseite’ ist… Wie sehen dann die anderen aus? Nein, ich wills doch nicht wissen *g*.
@Stefan Kutz: Man muss den Machern zugute halten, dass der horizontale Scrollbalken dadurch entsteht, dass hier eine Zeitschrift in Vollgrösse geblättert werden kann. :-)