Wir kennen schon alles: #html5, #css3, #responsive webdesign, #mobile first und #flex layout. Und das alles #barrierefrei? Aber klar doch, weil mir #accessibility einfach Spass macht.
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BECS: Die entsetzlich aufgeblähte Quellcode Lösung
2 thoughts on “BECS: Die entsetzlich aufgeblähte Quellcode Lösung”
Wow. Danke fuer die Uebersetzung. Zu Ihren Kritikpunkten: vieles davon wird klarer und wurde auch erwaehnt, allerdings dauert es noch etwas bis der Podcast rauskommt.
Das es keine Zeit zur Dokumentation gibt ist allerdings ein Zeichen das die Zeitvorgaben nicht genau ueberlegt wurden, oder eben kurz gehalten wurden um das Projekt zu gewinnen.
Zum CSS Thema: Mir egal wie viele Leute daran arbeiten, einer der nicht weiss worum es geht ist genug, um schlechten code zu erstellen. Einer der letzten Punkte in der Praesentation ist das wir unseren code nicht von jedem im Projekt bearbeiten lassen sollten sondern eben nur denen die es koennen. IDs haben keinerlei semantischen Wert, das ist ein Irrtum, sie sind allerdings sehr sehr wichtig um dem CSS eine Struktur zu geben, und daher ist die Kaskadierung ein sehr gutes Werkzeug um CSS klein zu halten. Als ich damals visit-britain.com machte hatten die 8 originalen Templates 3 IDs und jedes Modul der Seite eine eigene ID. Das CSS war 400 Zeilen. Zwei Jahre spaeter sind es mehrere tausend Zeilen und IDs nach Wahl, genau dem sollten wir versuchen vorzubeugen.
Derzeit bin ich dabei Yahoo! Answers neu zu planen und werde die Ideen auch veroeffentlichen wenn sie sich bewaehrt haben.
Das groesste Problem ist das es wirklich keine einzige gute Erklaerung gibt, wie man CSS auf einem Seiten-Level und fuer grose projekte plant und lesbar haelt. Zum groessten Teil auch deswegen, weil eben zu viele Koeche im HTML Brei rummachen.
oh schön, dachte ich mir schon, dass eine stichwortartige Präsentation natürlich einen breiten Interpretationsspielraum zuläßt. Dann bin ich gespannt auf die Podcast-Version. :-)
Ja – das mit den fehlenden Zeiträumen ist schwer in den Griff zu kriegen. Aber eine Dokumentation der Arbeit wäre natürlich immer zwingend notwendig. Ich bemühe mich ja meisthin darum.
@CSS und unzureichender Code: Das ist ein optimaler Ansatz, nur jene an Projekte ranzulassen, die das Projekt auch in Ihrem Sinn bearbeiten können. Grundsätzlich sieht das ja auch so aus in der Praxis. ;-)
@IDs keinen semantischen Wert: Soweit ich mich erinnere, ich krame gerade meine Quellen durch und werde dazu auch einen Beitrag basteln, haben IDs durchaus einen “semantischen” Wert, insofern sie die Struktur einer Webseite als Eckpfeiler abbilden sollen. Es wird ja auch immer wieder empfohlen diese Struktur mit semantischen Namen zu versehen. Es gibt ja mittlerweile sowas wie Standards (header, navigation, content, footer etc..). Und über den Vorteil einer ID für die Kaskadierung brauchen wir ja nicht reden. :-) Ich denke, ich habe Sie dahingehend etwas missverstanden, dass Sie nicht empfehlen (wie ich aus ihrem Beispiel visit-britain.com entnehme), eine wahllose ID-Verwendung zu betreiben, sondern sie eben modular auf- und auszubauen.
Ja – sie haben durchaus recht. Es ist schwierig, gute Beispiele und Erläuterungen für große und langfristige Projekte zu finden. Ich lese mich halt durch diverse Artikel und habe über die Jahre meine Erfahrung in diese Metaarbeit einfliessen lassen. Aber für mich immer noch ein sehr spannendes und unabgeschlossenes Thema.
Deswegen habe ich Ihren Vortrag sehr interessiert aufgenommen. :-)
Wow. Danke fuer die Uebersetzung. Zu Ihren Kritikpunkten: vieles davon wird klarer und wurde auch erwaehnt, allerdings dauert es noch etwas bis der Podcast rauskommt.
Das es keine Zeit zur Dokumentation gibt ist allerdings ein Zeichen das die Zeitvorgaben nicht genau ueberlegt wurden, oder eben kurz gehalten wurden um das Projekt zu gewinnen.
Zum CSS Thema: Mir egal wie viele Leute daran arbeiten, einer der nicht weiss worum es geht ist genug, um schlechten code zu erstellen. Einer der letzten Punkte in der Praesentation ist das wir unseren code nicht von jedem im Projekt bearbeiten lassen sollten sondern eben nur denen die es koennen. IDs haben keinerlei semantischen Wert, das ist ein Irrtum, sie sind allerdings sehr sehr wichtig um dem CSS eine Struktur zu geben, und daher ist die Kaskadierung ein sehr gutes Werkzeug um CSS klein zu halten. Als ich damals visit-britain.com machte hatten die 8 originalen Templates 3 IDs und jedes Modul der Seite eine eigene ID. Das CSS war 400 Zeilen. Zwei Jahre spaeter sind es mehrere tausend Zeilen und IDs nach Wahl, genau dem sollten wir versuchen vorzubeugen.
Derzeit bin ich dabei Yahoo! Answers neu zu planen und werde die Ideen auch veroeffentlichen wenn sie sich bewaehrt haben.
Das groesste Problem ist das es wirklich keine einzige gute Erklaerung gibt, wie man CSS auf einem Seiten-Level und fuer grose projekte plant und lesbar haelt. Zum groessten Teil auch deswegen, weil eben zu viele Koeche im HTML Brei rummachen.
oh schön, dachte ich mir schon, dass eine stichwortartige Präsentation natürlich einen breiten Interpretationsspielraum zuläßt. Dann bin ich gespannt auf die Podcast-Version. :-)
Ja – das mit den fehlenden Zeiträumen ist schwer in den Griff zu kriegen. Aber eine Dokumentation der Arbeit wäre natürlich immer zwingend notwendig. Ich bemühe mich ja meisthin darum.
@CSS und unzureichender Code: Das ist ein optimaler Ansatz, nur jene an Projekte ranzulassen, die das Projekt auch in Ihrem Sinn bearbeiten können. Grundsätzlich sieht das ja auch so aus in der Praxis. ;-)
@IDskeinen semantischen Wert: Soweit ich mich erinnere, ich krame gerade meine Quellen durch und werde dazu auch einen Beitrag basteln, habenIDsdurchaus einen “semantischen” Wert, insofern sie die Struktur einer Webseite als Eckpfeiler abbilden sollen. Es wird ja auch immer wieder empfohlen diese Struktur mit semantischen Namen zu versehen. Es gibt ja mittlerweile sowas wie Standards (header, navigation, content, footer etc..). Und über den Vorteil einerIDfür die Kaskadierung brauchen wir ja nicht reden. :-)Ich denke, ich habe Sie dahingehend etwas missverstanden, dass Sie nicht empfehlen (wie ich aus ihrem Beispiel visit-britain.com entnehme), eine wahllose
ID-Verwendung zu betreiben, sondern sie eben modular auf- und auszubauen.Ja – sie haben durchaus recht. Es ist schwierig, gute Beispiele und Erläuterungen für große und langfristige Projekte zu finden. Ich lese mich halt durch diverse Artikel und habe über die Jahre meine Erfahrung in diese Metaarbeit einfliessen lassen. Aber für mich immer noch ein sehr spannendes und unabgeschlossenes Thema.
Deswegen habe ich Ihren Vortrag sehr interessiert aufgenommen. :-)