Nielsen: Brauchen wir noch Sitemaps

Das Lustige an den Nielsen Studien ist zum einen, dass sie fast keiner mehr zur Kenntnis nimmt oder kommentiert im deutschsprachigen Raum, und zum anderen die eigentlich interessanten Details richtig teuer sind. Aber mitunter sind die Ergebnisse in seiner Alertbox auch schon interessant genug, um sich damit näher zu beschäftigen. Was hat es nun auf sich mit der Site Map Usability?

Man möge mir niemals mehr kleine Stichproben vorwerfen, wenn man sich die für die Wiederholungsstudie – die letzte war vor 7 Jahren – zur Sitemap genauer ansieht: 30 Nutzer testen 20 Webseiten. ;)

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Barrierekompass: Rezension zum barrierefreien Museum

Der Barrierekompass setzt dankenswerterweise seinen Fokus immer wieder auf Barrierefreiheit im Alltag, diesmal auf die Barrierefreiheit von Museen in seiner Rezension des Buches “Das barrierefreie Museum“. Sehr schön wird in der Einleitung des Buches betont, dass die Aufmerksamkeit der Museen hinsichtlich Barrierefreiheit noch nicht auf idealen Niveau sei. Das gilt ohnehin für die meisten Bereiche des Lebens. :)

Fein wäre es gewesen, wenn die Rezension noch ausführlicher auf die im Buch angesprochenen Kapitel zur Barrierefreiheit im Internet eingegangen wäre, aber, da ich die Bücher aus dem Verlag transcript kenne und das Inhaltsverzeichnis verspricht wirklich eine Menge, werde ich mir das Buch kaufen.

Webkongress Erlangen: persönliches Fazit – zweiter Tag

Zwei Tage Webkongress Erlangen 2008 mit dem Thema “Web 2.0 – Die Zukunft der Webtechnologien“, was kann ich mitnehmen und was könnte man das nächste Mal verbessern.

Am zweiten Tag war ich schon eindeutig etwas matt und habe die Vorträge nicht mehr in der vollen Konzentration wie am ersten Tag rezipiert. Diesen Tag kennzeichneten vor allem Vorträge allgemeinerer und manifesthafterer Art.

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Webkongress Erlangen: persönliches Fazit – erster Tag

Zwei Tage Webkongress Erlangen 2008 mit dem Thema “Web 2.0 – Die Zukunft der Webtechnologien“, was kann ich mitnehmen und was könnte man das nächste Mal verbessern.

Eindeutig loben muss man die Organisation des Kongresses, so viele lächelnde und engagiert-interessierte Menschen an einem Ort sind selten zu finden. :) Der Ablauf schien wie von selbst organisiert und strukturiert, einzig hätte man sich etwas längere Pausen gewünscht. 15 Minuten waren mitunter arg knapp, um vom einen ins andere Thema zu kommen. Selten konnte man sich darüber oder über anderes noch austauschen, schon saß man wieder im Hörsaal. Besonders interessant an Erlangen der fränkische Dialekt, die Frauen hinter dem Mittagsbuffet sprachen über uns Besucher immer mal gerne über jene, die was mit “Kombjuta” machen. :)

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