Wir kennen schon alles: #html5, #css3, #responsive webdesign, #mobile first und #flex layout. Und das alles #barrierefrei? Aber klar doch, weil mir #accessibility einfach Spass macht.
Danke für diesen Beitrag. Auch wenn du in Twitter Sorge um die Länge hattest. Jede Zeile ist es wert gelesen zu werden. Persönlich freut es mich, dass der “Coolness-Faktor” bei dir ankam und du ihn gerne – zumindest in das Jahr 2009 ;-) – weiter tragen möchtest. Ich hatte schon die “Befürchtung”, dass jemand der geringe Frauenanteil auffallen würde. Ja, das muss sicherlich anders werden (du kommst daher auf meine ReferentInnenliste), wie generell die Breite der ReferentInnen anders werden muss. Es gibt noch so viele Themen, die noch nicht behandelt sind, die spannend wären aufzugreifen. Mehr szeneübergreifendes kann ich nur unterstreichen. So wären auch Accessibility und Usability zwei Bereiche die mehr Verbindung zueinander bräuchten. Wer hat das zuletzt gesagt? “Wir brauchen keine barrierefreie Webgestaltung, wir brauchen eine gute Webgestaltung!”.
Social Accessibility ist mir erst durch dich aufgefallen. Daher: Bitte schreibe mehr darüber, ich werde es gerne lesen und weitertragen :-)
Gegenseitige Kritik ist gut und wichtig, gegenseitiges lernen auch. Und wir sollten alle immer noch Fragen stellen dürfen.
Danke für diesen langen Rückblick und die Gedanken dazu. Ich bin ja selbst noch einen A-Tag Artikel schuldig. Aber der könnte jetzt einfach nur ein Link zu deinem Artikel sein. Denn u.a. verlinkst du weiter an alles und alle was zum A-Tag gesagt wurde. Aber vielleicht fallen mir doch noch ein paar Punkte ein – oder einfach nur die Ergänzung deiner 2009er Forderungen.
Nachtrag. Danke für den Hinweis auf den “Coolness” Artikel. Beim ersten überfliegen habe ich gleich ein paar Anregungen für einen “Faktor-Artikel” bekommen…
Ja, zum Thema Coolness findest Du in dem Artikel auch noch mehr Hinweise zu grundsätzlicheren Punkten, da gehören Texte der Popfraktion dazu von Tom Holert und Poschardt, der ist aber heute komplett konservativ. Das war in der linken Poptheorie immer ein großes Thema, die Coolness. :)
Das mit der Länge war schlicht nicht abzusehen, als ich angefangen habe, dachte ich, das wird mittellang. Aber als ich die anderen Reaktionen und Berichte nachgelesen hatte, wurde mir klar, dass da einige interessante Themen virulent sind grade, die man wieder mal etwas anschärfen sollte.
Das mit den Frauen wollte ich jetzt nicht unbedingt auf mich hin polen. :) Aber grundsätzlich muss sich da was tun, vor allem Präsenz und Austausch von Frauen muss zunehmen. Das nehme ich mir auch persönlich als Päckchen ins nächste Jahr, werde mir dazu was überlegen, wie man die Frauen etwas aus der verhinderten Reserve locken kann.
Szenenübergreifend meinte ich vor allem den Austausch zwischen der barrierefreien Szene in Deutschland und Österreich, da ist noch viel Potential. Ich versuche ja schon, etwas in die Richtung zu vermitteln. Aber auch zwischen den Bereichen muss mehr passieren, da hast Du ganz recht. Usability und Barrierefreiheit müssten mehr zusammenarbeiten. Und wer hat das letzthin gesagt? :)
Social Accessibility ist wirklich sehr spannend und wenn ich alle Todos für sprungmarker durch habe, gibts auch wieder einen Artikel dazu, versprochen. Aber zuerst ist ja auch noch Dein Blog dran. :)
Ich denke schon, dass Du noch einen ganz eigenen Blick auf den A-Tag werfen kannst, schon als Mitveranstalter. Das würde mich interessieren, wie Du das im nachhinein jetzt beurteilst, wie zufrieden Du mit allem warst.
Als Mitveranstalter (war ich ja nicht persönlich, sonder mein Arbeitsgeber) kann ich mich nicht in meinem privaten Blog äußern. Aber: Zwischen A-Tag ´07 und ´08 gab es schon eine Weiterentwicklung – eben auch in Richtung Web 2.0 und Jugend. Natürlich kann man auch noch einiges verbessern. Dazu sollte man anmerken, dass es gar nicht sicher war, dass es einen A-Tag ´08 wirklich geben wird, und dieser erst bei der EfA-Tagung in Gelsenkirchen bei einer Abendrunde wieder aktiviert wurde. Eigentlich nicht viel Zeit für so eine Veranstaltung.
Einen anderen Blick kann ich schon wagen. Nur brauche ich dafür noch etwas Zeit, da rund um den A-Tag es etliches zum nachdenken und bereden gab/gibt, dass ich auch für ein Zwischenfazit noch etwas Zeit brauche.
Ein stärkeres gemeinsames Auftreten der Frauen in der “Szene” würde wahrscheinlich mehr Aufmerksamkeit erzeugen und damit die Chance auf mehr Referentinnen erhöhen. Viel Erfolg damit.
Ein vermehrter Austausch zwischen Österreich, Deutschland (und der Schweiz) wäre nur zu begrüßen. Wie gehen wir es an? :-)
vielen Dank und großes Lob auch von mir. Sehr ausführlich, guter Überblick. Beim Thema “Coolness” sprecht ihr mir aus dem Herzen und ich bin überzeugt davon, das sich Barrierefreiheit immer mehr mit diesem Begriff assoziieren lassen wird. So nimmt das Thema mittlerweile immer mehr an Fahrt auf, in einer nie dagewesenen Form und einer breiten Öffentlichkeit, wo es mittlerweile auffällt und auch schon als “uncool” gilt, wenn ein Bahnhof keinen rollstuhltauglichen Aufzug über sämtliche Ebenen hat.
Danke für diesen Beitrag. Auch wenn du in Twitter Sorge um die Länge hattest. Jede Zeile ist es wert gelesen zu werden.
Persönlich freut es mich, dass der “Coolness-Faktor” bei dir ankam und du ihn gerne – zumindest in das Jahr 2009 ;-) – weiter tragen möchtest.
Ich hatte schon die “Befürchtung”, dass jemand der geringe Frauenanteil auffallen würde. Ja, das muss sicherlich anders werden (du kommst daher auf meine ReferentInnenliste), wie generell die Breite der ReferentInnen anders werden muss. Es gibt noch so viele Themen, die noch nicht behandelt sind, die spannend wären aufzugreifen. Mehr szeneübergreifendes kann ich nur unterstreichen. So wären auch Accessibility und Usability zwei Bereiche die mehr Verbindung zueinander bräuchten. Wer hat das zuletzt gesagt? “Wir brauchen keine barrierefreie Webgestaltung, wir brauchen eine gute Webgestaltung!”.
Social Accessibility ist mir erst durch dich aufgefallen. Daher: Bitte schreibe mehr darüber, ich werde es gerne lesen und weitertragen :-)
Gegenseitige Kritik ist gut und wichtig, gegenseitiges lernen auch. Und wir sollten alle immer noch Fragen stellen dürfen.
Danke für diesen langen Rückblick und die Gedanken dazu. Ich bin ja selbst noch einen A-Tag Artikel schuldig. Aber der könnte jetzt einfach nur ein Link zu deinem Artikel sein. Denn u.a. verlinkst du weiter an alles und alle was zum A-Tag gesagt wurde.
Aber vielleicht fallen mir doch noch ein paar Punkte ein – oder einfach nur die Ergänzung deiner 2009er Forderungen.
Nachtrag. Danke für den Hinweis auf den “Coolness” Artikel. Beim ersten überfliegen habe ich gleich ein paar Anregungen für einen “Faktor-Artikel” bekommen…
@Robert
Ja, zum Thema Coolness findest Du in dem Artikel auch noch mehr Hinweise zu grundsätzlicheren Punkten, da gehören Texte der Popfraktion dazu von Tom Holert und Poschardt, der ist aber heute komplett konservativ. Das war in der linken Poptheorie immer ein großes Thema, die Coolness. :)
Das mit der Länge war schlicht nicht abzusehen, als ich angefangen habe, dachte ich, das wird mittellang. Aber als ich die anderen Reaktionen und Berichte nachgelesen hatte, wurde mir klar, dass da einige interessante Themen virulent sind grade, die man wieder mal etwas anschärfen sollte.
Das mit den Frauen wollte ich jetzt nicht unbedingt auf mich hin polen. :) Aber grundsätzlich muss sich da was tun, vor allem Präsenz und Austausch von Frauen muss zunehmen. Das nehme ich mir auch persönlich als Päckchen ins nächste Jahr, werde mir dazu was überlegen, wie man die Frauen etwas aus der verhinderten Reserve locken kann.
Szenenübergreifend meinte ich vor allem den Austausch zwischen der barrierefreien Szene in Deutschland und Österreich, da ist noch viel Potential. Ich versuche ja schon, etwas in die Richtung zu vermitteln. Aber auch zwischen den Bereichen muss mehr passieren, da hast Du ganz recht. Usability und Barrierefreiheit müssten mehr zusammenarbeiten. Und wer hat das letzthin gesagt? :)
Social Accessibility ist wirklich sehr spannend und wenn ich alle Todos für sprungmarker durch habe, gibts auch wieder einen Artikel dazu, versprochen. Aber zuerst ist ja auch noch Dein Blog dran. :)
Ich denke schon, dass Du noch einen ganz eigenen Blick auf den A-Tag werfen kannst, schon als Mitveranstalter. Das würde mich interessieren, wie Du das im nachhinein jetzt beurteilst, wie zufrieden Du mit allem warst.
Als Mitveranstalter (war ich ja nicht persönlich, sonder mein Arbeitsgeber) kann ich mich nicht in meinem privaten Blog äußern.
Aber: Zwischen A-Tag ´07 und ´08 gab es schon eine Weiterentwicklung – eben auch in Richtung Web 2.0 und Jugend. Natürlich kann man auch noch einiges verbessern. Dazu sollte man anmerken, dass es gar nicht sicher war, dass es einen A-Tag ´08 wirklich geben wird, und dieser erst bei der EfA-Tagung in Gelsenkirchen bei einer Abendrunde wieder aktiviert wurde. Eigentlich nicht viel Zeit für so eine Veranstaltung.
Einen anderen Blick kann ich schon wagen. Nur brauche ich dafür noch etwas Zeit, da rund um den A-Tag es etliches zum nachdenken und bereden gab/gibt, dass ich auch für ein Zwischenfazit noch etwas Zeit brauche.
Ein stärkeres gemeinsames Auftreten der Frauen in der “Szene” würde wahrscheinlich mehr Aufmerksamkeit erzeugen und damit die Chance auf mehr Referentinnen erhöhen. Viel Erfolg damit.
Ein vermehrter Austausch zwischen Österreich, Deutschland (und der Schweiz) wäre nur zu begrüßen. Wie gehen wir es an? :-)
vielen Dank und großes Lob auch von mir. Sehr ausführlich, guter Überblick.
Beim Thema “Coolness” sprecht ihr mir aus dem Herzen und ich bin überzeugt davon, das sich Barrierefreiheit immer mehr mit diesem Begriff assoziieren lassen wird. So nimmt das Thema mittlerweile immer mehr an Fahrt auf, in einer nie dagewesenen Form und einer breiten Öffentlichkeit, wo es mittlerweile auffällt und auch schon als “uncool” gilt, wenn ein Bahnhof keinen rollstuhltauglichen Aufzug über sämtliche Ebenen hat.
@Maxx
Danke für den Hinweis auf den Coolness-Faktor auch im Alltag, so soll es sein, so muss es werden.