Wir kennen schon alles: #html5, #css3, #responsive webdesign, #mobile first und #flex layout. Und das alles #barrierefrei? Aber klar doch, weil mir #accessibility einfach Spass macht.
0 thoughts on “BIK Zertifizierung: Was macht man mit sIFR (2)”
eine traurige Aussage. Aber was ist das Fazit? Andere Replacement-Methoden oder eben doch auf Nicht-Systemschriften verzichten? Was ja nicht immer geht.
Dafür hab ich das ausführliche Testen gemacht, um eine Entscheidung für zukünftige Projekte fällen zu können. Unf für barrierefreie Projekte heisst das, eine deutliche Absage an sIFR setzen zu müssen. Leider haben wir das vorab nicht ausführlich genug testen können. Aber das wird mir eine Lehre sein.
Andere derartige Ersetzungsmethoden kommen noch weniger in Frage. sIFR ist da schon am besten gelagert. Ja – auf CI-Schriften verzichten.
Freilich muss man beobachten, welche weiteren Wege gefunden werden in dieser Hinsicht. Da sind ja immer wieder Ideen und Ansätze virulent.
Anmerkung zu “auf CI-Schriften verzichten”: Was heißt CI? Viele Firmen setzen gern auf CI- (besser CD-)Schriften und vergessen dabei völlig die Mediengegebenheiten. Wenn es (zur Zeit) nicht sinnvoll möglich ist, individuelle Schriften *als reinen Text* im Web zu benutzen, muss man eben *mediengerecht* darauf verzichten. Vielleicht bringt die Zukunft Verbesserungen. Bis dahin muss jeder für sich entscheiden, ob er alle potentiellen Besucher umfassend erreichen und bedienen will oder nicht.
Hallo Rainer, das ist so leicht ins Web gesagt, auf CD-Schriften zu verzichten. :-) Klar – ich stimme Dir zu, aber meine Agenturerfahrung spricht leider eine ganz andere Sprache. Da kostest es eher viel Mühe, Kunden darauf hinzuweisen, dass ihre Schriften nicht in der Form umgesetzt werden können. Das betrifft ohnehin “nur” Projekte mit barrierefreiem Schwerpunkt.
Bei anderen Projekten hat man keine Argumentationsgrundlage. Da setzen wir entweder SIFR ein oder via PHP generierte Schriftgrafik.
Ich finde auch, und da stimme ich Dir zu, dass es wichtig wäre, wenn man z.b. die Ansätze, Schriften ganz normal einzubinden, endlich wieder vorantreiben würde. Im Grunde ist des der falsche Ansatz, über Ersetzungsmethoden zu gehen.
eine traurige Aussage. Aber was ist das Fazit? Andere Replacement-Methoden oder eben doch auf Nicht-Systemschriften verzichten? Was ja nicht immer geht.
Dafür hab ich das ausführliche Testen gemacht, um eine Entscheidung für zukünftige Projekte fällen zu können. Unf für barrierefreie Projekte heisst das, eine deutliche Absage an sIFR setzen zu müssen. Leider haben wir das vorab nicht ausführlich genug testen können. Aber das wird mir eine Lehre sein.
Andere derartige Ersetzungsmethoden kommen noch weniger in Frage. sIFR ist da schon am besten gelagert. Ja – auf CI-Schriften verzichten.
Freilich muss man beobachten, welche weiteren Wege gefunden werden in dieser Hinsicht. Da sind ja immer wieder Ideen und Ansätze virulent.
Anmerkung zu “auf CI-Schriften verzichten”:
Was heißt CI? Viele Firmen setzen gern auf CI- (besser CD-)Schriften und vergessen dabei völlig die Mediengegebenheiten. Wenn es (zur Zeit) nicht sinnvoll möglich ist, individuelle Schriften *als reinen Text* im Web zu benutzen, muss man eben *mediengerecht* darauf verzichten. Vielleicht bringt die Zukunft Verbesserungen. Bis dahin muss jeder für sich entscheiden, ob er alle potentiellen Besucher umfassend erreichen und bedienen will oder nicht.
Hallo Rainer,
das ist so leicht ins Web gesagt, auf CD-Schriften zu verzichten. :-) Klar – ich stimme Dir zu, aber meine Agenturerfahrung spricht leider eine ganz andere Sprache. Da kostest es eher viel Mühe, Kunden darauf hinzuweisen, dass ihre Schriften nicht in der Form umgesetzt werden können. Das betrifft ohnehin “nur” Projekte mit barrierefreiem Schwerpunkt.
Bei anderen Projekten hat man keine Argumentationsgrundlage. Da setzen wir entweder SIFR ein oder via PHP generierte Schriftgrafik.
Ich finde auch, und da stimme ich Dir zu, dass es wichtig wäre, wenn man z.b. die Ansätze, Schriften ganz normal einzubinden, endlich wieder vorantreiben würde. Im Grunde ist des der falsche Ansatz, über Ersetzungsmethoden zu gehen.