Wir kennen schon alles: #html5, #css3, #responsive webdesign, #mobile first und #flex layout. Und das alles #barrierefrei? Aber klar doch, weil mir #accessibility einfach Spass macht.
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Studie: Überschriften und Barrierefreiheit – Agenturen
@Gerrit Danke – die Studie ist aber noch nicht fertig, da fehlen noch die Vergleiche zu den Verbänden und Institutionen. Die ist noch in Arbeit. :) Ich war dann ja doch überrascht, vieles war vorhersehbar, einiges war mir dann neu.
An sich ein interessanter Einblick. Von einer Studie oder auch Kleinstudie zu sprechen halte ich doch für ein wenig zu gewagt oder einfach gesagt übertrieben. Daher wollen wir die “sprungmarker Hütte im Dorf lassen”! Für eine aussagekräftige Studie fehlen doch einige wichtige Vergleichswerte.
Deinen Einwand das die Studie weder zu klein noch zu groß ist kann man so nicht stehen lassen:
[quote comment=""]“Sylvia: Die Stichprobe ist nicht zu klein und nicht zu groß. Ich habe genau angeführt, um welche Agenturen es sich dabei handelt. Der Fokus liegt eindeutig auf Agenturen mit barrierefreiem Schwerpunkt, die in der BIK 95plus sind oder im barrierefreien Einkaufsführer. Das ist halt dann auch ein schmaler Pool, sehr viel mehr Agenturen gibt es dann halt auch nicht für diesen Fokus. “[/quote]
Es gibt durchaus mehr Agenturen, Freiberufler oder Selbstständige, die im Bereich der Barrierefreiheit fit sind und mit Sicherheit semantisch gut strukturierte Webauftritte haben. Ganz spontan fehlt mir der Aufritt von Angie Radtke ein.
Viel interessanter ist doch, wie wird das Know-how in Kundenprojekte umgesetzt.
Auch wenn Du zu dem Ergebnis kommst, das nur sehr wenige Semantikfehler vorliegen, sind doch einige Agenturseiten schon länger im Netz. Man weiß ja, wie wenig Zeit neben dem Tagesgeschäft vorhanden ist, um die eigene Seite zu optimieren oder komplett zu relaunchen.
An sich finden sich in deinen Artikel ein paar gute Anregungen und Einblicke.
So – jetzt stoppe ich hier mal diese heiße Diskussion.
Das ist defintiv eine Studie – was ihr hier seht, ist DER ERSTE TEIL (ich muss jetzt hier laut werden, weil wohl keiner hier richtig lesen kann). Es handelt sich hier NICHT um eine Studie aller Agenturen, die sich mit Barrierefreiheit beschäftigen.
Es werden zwei weitere Teile (Initiativen, Verbände und Vereine) folgen, die einen ähnlich großen Pool umfassen. Insgesamt ist das dann schon ne Menge. Dazu wird es eine Schlussbetrachtung geben, die den gesamten Pool der Teile auswertet.
Dann können wir uns in einer höflichen, konstruktiven Art und Weise über die Gesamtergebnisse und Vergleichswerte unterhalten. Und wen es nicht interessiert, der mache seine eigene Studie oder lese an anderen Orten.
[quote comment="1291"]Sprich: Wie oft wurde eine h1 gesetzt, wurde die Reihenfolge eingehalten (h1 bis h6) oder wurde h6 vor h1 verwendet?[/quote]
Ich erabeite ja derzeit den zweiten Teil und versuche das noch tiefergehend zu untersuchen. Ich werde auch die Agenturenquelle nochmal daraufhin abklopfen.
Hochinteressant und eine sehr guter Status Quo auf die Frage, welche viele Semantiker seit Jahren quält. Danke für die viele Arbeit!
Pingback: Der kleine Wochenrückblick KW 26 | trilodge computin blog
@Gerrit
Danke – die Studie ist aber noch nicht fertig, da fehlen noch die Vergleiche zu den Verbänden und Institutionen. Die ist noch in Arbeit. :)
Ich war dann ja doch überrascht, vieles war vorhersehbar, einiges war mir dann neu.
An sich ein interessanter Einblick. Von einer Studie oder auch Kleinstudie zu sprechen halte ich doch für ein wenig zu gewagt oder einfach gesagt übertrieben. Daher wollen wir die “sprungmarker Hütte im Dorf lassen”!
Für eine aussagekräftige Studie fehlen doch einige wichtige Vergleichswerte.
Deinen Einwand das die Studie weder zu klein noch zu groß ist kann man so nicht stehen lassen:
[quote comment=""]“Sylvia: Die Stichprobe ist nicht zu klein und nicht zu groß. Ich habe genau angeführt, um welche Agenturen es sich dabei handelt. Der Fokus liegt eindeutig auf Agenturen mit barrierefreiem Schwerpunkt, die in der BIK 95plus sind oder im barrierefreien Einkaufsführer. Das ist halt dann auch ein schmaler Pool, sehr viel mehr Agenturen gibt es dann halt auch nicht für diesen Fokus. “[/quote]
Es gibt durchaus mehr Agenturen, Freiberufler oder Selbstständige, die im Bereich der Barrierefreiheit fit sind und mit Sicherheit semantisch gut strukturierte Webauftritte haben. Ganz spontan fehlt mir der Aufritt von Angie Radtke ein.
Viel interessanter ist doch, wie wird das Know-how in Kundenprojekte umgesetzt.
Auch wenn Du zu dem Ergebnis kommst, das nur sehr wenige Semantikfehler vorliegen, sind doch einige Agenturseiten schon länger im Netz. Man weiß ja, wie wenig Zeit neben dem Tagesgeschäft vorhanden ist, um die eigene Seite zu optimieren oder komplett zu relaunchen.
An sich finden sich in deinen Artikel ein paar gute Anregungen und Einblicke.
So – jetzt stoppe ich hier mal diese heiße Diskussion.
Das ist defintiv eine Studie – was ihr hier seht, ist DER ERSTE TEIL (ich muss jetzt hier laut werden, weil wohl keiner hier richtig lesen kann).
Es handelt sich hier NICHT um eine Studie aller Agenturen, die sich mit Barrierefreiheit beschäftigen.
Es werden zwei weitere Teile (Initiativen, Verbände und Vereine) folgen, die einen ähnlich großen Pool umfassen. Insgesamt ist das dann schon ne Menge. Dazu wird es eine Schlussbetrachtung geben, die den gesamten Pool der Teile auswertet.
Dann können wir uns in einer höflichen, konstruktiven Art und Weise über die Gesamtergebnisse und Vergleichswerte unterhalten. Und wen es nicht interessiert, der mache seine eigene Studie oder lese an anderen Orten.
Da mehrmals der Wunsch an mich herangetragen wurde, die Kommentarmöglichkeit wieder zu öffnen, mache ich das jetzt mal. :)
[quote comment="1291"]Sprich: Wie oft wurde eine h1 gesetzt, wurde die Reihenfolge eingehalten (h1 bis h6) oder wurde h6 vor h1 verwendet?[/quote]
Ich erabeite ja derzeit den zweiten Teil und versuche das noch tiefergehend zu untersuchen. Ich werde auch die Agenturenquelle nochmal daraufhin abklopfen.
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