Wir kennen schon alles: #html5, #css3, #responsive webdesign, #mobile first und #flex layout. Und das alles #barrierefrei? Aber klar doch, weil mir #accessibility einfach Spass macht.
9 thoughts on “Mit Screenreadern testen (1): Zitatauszeichnung”
Schlägst du vor, trotz all der Probleme, die das Element mit sich bringt, ›q‹ dennoch zu verwenden? Bis heute existiert ja nicht einmal ein praktikabler Weg, es visuell auszugeben.
Was spricht dagegen, Inline-Zitate mit normalen Anführungszeichen zu kennzeichnen? Fragen markiert man ja auch mit einem Fragezeichen und nicht mit einem Element.
Schöne Zusammenstellung mit überraschenden Erkenntnissen. Dank der tabellarischen Übersicht auch schnell zu erfassen. Leider (und das verheimlicht der Artikel) werden Zitate im Text schlicht mit Anführungszeichen und nicht semantisch gekennzeichnet. ;-) Aber wer will den Autoren das mit der Semantik beibringen?
Ja, ich bin trotz aller Unbill mit Browsern immer auf der Seite der Semantik. Und – wie ich ja erwähnte, wird das q-Element sogar vom IE 8 mittlerweile interpretiert. Also können nun auch Screenreader nachziehen. So ist das ja immer, zuerst der Browser, dann durch die assistive Schnittstelle. ;)
Es geht in der Semantik in diesem Fall ja nicht nur um die Anführungszeichen, sondern um die konkrete Zuordnung auch zu einer Quelle. Das funktioniert ja auch schon im Browser, bestimmte Elemente haben halt dann auch eine bestimmte Semantik. Natürlich kann man Anführungszeichnen setzen, und wir könnten auch sicherlich irgendwie uns Überschriften sparen und da mal was mit fett und so machen. ;) Sorry, das ist jetzt etwas überzogen formuliert, ich weiss.
Ich verheimliche das nicht, ich setze hier das q-Element ein, auch sonst. Deswegen bin ich grade etwas unsicher, wie Du das meinst …
Aber sicherlich ist bei den meisten das q-Element nicht wirklich angekommen, weil die Browserunterstützung lange Zeit sehr mager war. Aber das hat sich ja mittlerweile geändert. Ich müsste das jetzt mal quer testen, aber soweit ich das gesehen habe, wird das fast schon flächendeckend unterstützt.
@Sylvia: Die Browserunterstützung halte ich immer noch für lausig, vor allem, wenn man sich die Regel hält, daß Markup auch ohne CSS funktionieren muß. Welche Fortschritte siehst du seit 2004? Zur Quellenangabe genügt doch meistens ein Link, finde ich. Das kann jeder Parser.
Ich werde da in den nächsten Tagen mal ein Rounding zum Stand der Zitate, besonders das q-Element machen. Da hat sich schon ne Menge getan. Und in der von Dir zitierten Quelle aus dem Jahre 2004 sind eh schon alle Probleme debattiert worden. Einige haben sich aber – bis auf die sprachspezifischen Anführungszeichen – durchaus schon fast erledigt.
Falls das in deinem Artikel Platz findet: Generated Content ist in Mozilla-Derivaten nur visuell zugänglich, aber man kann ihn nicht kopieren. Das wird ein Problem, wenn man aus einem Text einen Block kopieren möchte, der ein Zitat enthält.
Schlägst du vor, trotz all der Probleme, die das Element mit sich bringt, ›q‹ dennoch zu verwenden? Bis heute existiert ja nicht einmal ein praktikabler Weg, es visuell auszugeben.
Was spricht dagegen, Inline-Zitate mit normalen Anführungszeichen zu kennzeichnen? Fragen markiert man ja auch mit einem Fragezeichen und nicht mit einem Element.
Schöne Zusammenstellung mit überraschenden Erkenntnissen. Dank der tabellarischen Übersicht auch schnell zu erfassen. Leider (und das verheimlicht der Artikel) werden Zitate im Text schlicht mit Anführungszeichen und nicht semantisch gekennzeichnet. ;-) Aber wer will den Autoren das mit der Semantik beibringen?
@Thomas
Ja, ich bin trotz aller Unbill mit Browsern immer auf der Seite der Semantik. Und – wie ich ja erwähnte, wird das
q-Element sogar vom IE 8 mittlerweile interpretiert. Also können nun auch Screenreader nachziehen. So ist das ja immer, zuerst der Browser, dann durch die assistive Schnittstelle. ;)Es geht in der Semantik in diesem Fall ja nicht nur um die Anführungszeichen, sondern um die konkrete Zuordnung auch zu einer Quelle. Das funktioniert ja auch schon im Browser, bestimmte Elemente haben halt dann auch eine bestimmte Semantik. Natürlich kann man Anführungszeichnen setzen, und wir könnten auch sicherlich irgendwie uns Überschriften sparen und da mal was mit fett und so machen. ;) Sorry, das ist jetzt etwas überzogen formuliert, ich weiss.
@Ansgar
Ich verheimliche das nicht, ich setze hier das
q-Element ein, auch sonst. Deswegen bin ich grade etwas unsicher, wie Du das meinst …Aber sicherlich ist bei den meisten das
q-Element nicht wirklich angekommen, weil die Browserunterstützung lange Zeit sehr mager war. Aber das hat sich ja mittlerweile geändert. Ich müsste das jetzt mal quer testen, aber soweit ich das gesehen habe, wird das fast schon flächendeckend unterstützt.@Sylvia: Die Browserunterstützung halte ich immer noch für lausig, vor allem, wenn man sich die Regel hält, daß Markup auch ohne CSS funktionieren muß. Welche Fortschritte siehst du seit 2004?
Zur Quellenangabe genügt doch meistens ein Link, finde ich. Das kann jeder Parser.
@Thomas
Ich mache hier grade ein wenig Tests und Recherche zum
q-Element. Ich kann Dir dann mehr dazu sagen …@Thomas
Ich werde da in den nächsten Tagen mal ein Rounding zum Stand der Zitate, besonders das
q-Element machen. Da hat sich schon ne Menge getan. Und in der von Dir zitierten Quelle aus dem Jahre 2004 sind eh schon alle Probleme debattiert worden. Einige haben sich aber – bis auf die sprachspezifischen Anführungszeichen – durchaus schon fast erledigt.Aber dazu mach ich dann einen kleinen Artikel. :)
Oha, da bin ich ja schon gespannt. :)
Falls das in deinem Artikel Platz findet: Generated Content ist in Mozilla-Derivaten nur visuell zugänglich, aber man kann ihn nicht kopieren.
Das wird ein Problem, wenn man aus einem Text einen Block kopieren möchte, der ein Zitat enthält.
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