Wir kennen schon alles: #html5, #css3, #responsive webdesign, #mobile first und #flex layout. Und das alles #barrierefrei? Aber klar doch, weil mir #accessibility einfach Spass macht.
4 Gedanken zu “Der barrierefreie Webentwickler – ein Langweiler?”
Naja. Oben steht hier: Wir kennen schon alles: #html5, #css3, #responsive webdesign, #mobile first und #flex layout. Und das alles #barrierefrei? Aber klar doch, weil mir #accessibility einfach Spass macht.
Das zweifle ich halt gelegentlich etwas an, bezweifle ich aber keinesfalls die Notwendigkeit von Barrierefreiheit. Das würde auch nicht zu meiner bisherigen Arbeit passen. Der Artikel ist halt exemplarisch dafür: drei Entwickler mit sechs Meinungen, fünf Richtlinien mit zwölf Interpretationsmöglichkeiten und am Ende ein Update, wonach alles was vorher steht, doch irgendwie anders ist, aber nur ein wenig… Hin und wieder fragt man sich halt, ob und wie so das gemeinsame Ziel vorangebracht wird.
Schön, dass Du zwar barrierefrei, aber nicht langweilig bist.
Ich denke, das macht den Unterscheid zwischen uns beiden aus. Klar ist es mitunter etwas nervig mit so einer offenen Plattform wie den WCAG 2.0 zu arbeiten. Aber das ist ja grade das offene und letztlich robuste nach vorne, dass die Techniken ein Update erfahren. Diskussionswürdig ist die Auslegen der WCAG 2.0 auf jeden Fall. Und die Zuständigen der WCAG 2.0 scheinen da auch noch andere Interpretationen anzuschliessen. Da sehe ich durchaus als problematisch, klar.
Und dass Barrierefreiheit im Internet langweilig ist, ist ja so ein Gassenhauer. Daher auch mein Statement auf der Webseite. Ich finde es aktuell einfach insgesamt sehr spannend, was sich entwickelt, es wird Zeit, dass wir das alles in die barrierefreie Diskussion mit hineinnehmen.
Naja. Oben steht hier:
Das zweifle ich halt gelegentlich etwas an, bezweifle ich aber keinesfalls die Notwendigkeit von Barrierefreiheit. Das würde auch nicht zu meiner bisherigen Arbeit passen. Der Artikel ist halt exemplarisch dafür: drei Entwickler mit sechs Meinungen, fünf Richtlinien mit zwölf Interpretationsmöglichkeiten und am Ende ein Update, wonach alles was vorher steht, doch irgendwie anders ist, aber nur ein wenig… Hin und wieder fragt man sich halt, ob und wie so das gemeinsame Ziel vorangebracht wird.
Schön, dass Du zwar barrierefrei, aber nicht langweilig bist.
Ich denke, das macht den Unterscheid zwischen uns beiden aus. Klar ist es mitunter etwas nervig mit so einer offenen Plattform wie den WCAG 2.0 zu arbeiten. Aber das ist ja grade das offene und letztlich robuste nach vorne, dass die Techniken ein Update erfahren. Diskussionswürdig ist die Auslegen der WCAG 2.0 auf jeden Fall. Und die Zuständigen der WCAG 2.0 scheinen da auch noch andere Interpretationen anzuschliessen. Da sehe ich durchaus als problematisch, klar.
Und dass Barrierefreiheit im Internet langweilig ist, ist ja so ein Gassenhauer. Daher auch mein Statement auf der Webseite. Ich finde es aktuell einfach insgesamt sehr spannend, was sich entwickelt, es wird Zeit, dass wir das alles in die barrierefreie Diskussion mit hineinnehmen.
Es ist ein Thema. Keine Frage.
Den ersten Satz aber, den finde ich nicht so barrierefrei. Ich verstehe ihn nicht ganz, er scheint ein Insider …
Ja, Du hast recht – ein wenig Insider und ein wenig Ironie ist im ersten Satz. :)