EfA-Tagung: Workshop 09: Verordnete (Barriere-)Freiheit. Nachlese

Die EfA-Tagung “Konzepte und Zukunftsbilder für ein Barrierefreies Internet” ist ja nun vorüber und ich werde eine knappe Nachlese zu meinen beiden besuchten Workshops machen. Und um es gleich vorwegzunehmen, der zweite Workshop hatte im Gegensatz zum ersten durchaus Tiefe. :)

Der Workshop 09 – Verordnete (Barriere-)Freiheit beschäftigte sich mit der Zukunft der barrierefreien Gesetzgebung, dem BITV und dem WCAG 2.0.

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EfA-Tagung: Workshop 09 – Verordnete (Barriere-)Freiheit

Die EfA-Tagung “Konzepte und Zukunftsbilder für ein Barrierefreies Internet” soll ja entsprechend von den Teilnehmern mit vorbereitet werden. Daher werde ich – zwar etwas knapp – vorab hier versuchen, die Thesen der Experten abzuklopfen und – wenn nötig – Gegenthesen vorzubereiten.

Der Workshop 09 – Verordnete (Barriere-)Freiheit setzt sich mit dem Thema gesetzliche Vorgaben und Barrierefreiheit auseinander. Ich finde es sehr interessant, Anspruch und Wirklichkeit der gesetzlichen Vorgaben zu diskutieren. Besonders interessant erscheint mir dabei, wo findet die Rückkoppelung zwischen den gesetzlichen Vorgaben und den Entwicklern und Nutzern statt.

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AAC-Fackel-Online, der Preis und seine schwere Zugänglichkeit

Normalerweise sehe ich mir Webseiten, die für ihr Layout Tabellen und Frames verwenden, gar nicht näher an. In diesem Fall wurde diese Webseite jedoch mit dem at-award 2006 ausgezeichnet und als einzige Webseite mit dem Goldprädikat. Das Projekt heißt AAC-Fackel-Online und setzt die Zeitschrift Fackel von Karl Kraus online um.

Accessibility Blog ParadeDer Preis wird in drei Kriterien vergeben: Inhalt (Nützlichkeit), visuell (Schönheit) und Technik (Korrektheit). Abgesehen davon, dass die Kriterien und deren Ausarbeitung etwas holprig sind, soll ein Projekt, das den Preis in Gold erhält, laut Ausschreibung in mindestens zwei der Kriterien herausragende Leistungen zeigen. Das ACC-Fackel-Online Projekt müsste demnach in den Kriterien Inhalt und visuell hervorragend abschneiden, da für die Technik nur das Prädikat unzureichend vergeben werden kann. Aber sehen wir uns das alles ein wenig genauer an:

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Barrierefreiheit und die Welt der Prüfzeichen in Deutschland

Manche halten es für eine Mogelpackung, andere suchen verzweifelt nach Möglichkeiten, ihre Webseiten hinsichtlich Barrierefreiheit zertifizieren zu lassen.

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Ein interessanter Ausgangspunkt in die Welt der barrierefreien Zertifizierung ist, den Piktogrammen auf den Webseiten zu folgen. Ich beschränke mich diesmal auf Prüfzeichen, die für Deutschland von Bedeutung sind. So findet man die unterschiedlichsten Ansätze und Formen, teils offiziell teils selbst geschneidert. Folgen wir doch einfach mal den unterschiedlichen Piktogrammen und sehen ein wenig unter ihre Haube:

 

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