[sprungmarker extern] > i WCAG 2.0

Mein Artikel zum WCAG 2 > i WCAG 2.0{{1}} nun hier in Gänze, erschienen ist er in der ersten Ausgabe des Webstandards-Magazins:

Sie werden immer weniger, die klassischen Hypertext-Systeme. Denn eine Encyclopaedia Galactica in Sachen Accessibility soll sie mindestens werden, wenn man sich Umfang und Tiefe der aktuellen Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.0 ansieht, vor allem da die letzte Stufe der W3C Recommendation erreicht ist.

[[1]]> i Befehl im Zork Textadventure, der das Inventar des Spielers anzeigt; Egger, Sylvia: iWCAG 2.0, in: Webstandards-Magazin 01/09, S 71-73 [[1]] “[sprungmarker extern] > i WCAG 2.0” weiterlesen

WCAG 2: was ist dann 200% Vergrößerung

Langsam aber sicher arbeite ich mich durch die Ecken und Kanten des WCAG 2 durch und stecke derzeit fest an der Skalierbarkeit. Laut WCAG 2 gilt, dass Text ohne assistive Technologie auf 200% vergrößerbar sein soll.

1.4.4 Resize text: Except for captions and images of text, text can be resized without assistive technology up to 200 percent without loss of content or functionality. (Level AA)

Quelle: WCAG 2

Mein Problem ist, wie definiert sich nun die 200%? Das WCAG 2 definiert das nicht weiter, nur in einem Beispiel, wird auf einen Nutzer verwiesen, der die Schrift von 1em auf 1.2 em vergrößert.

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Techniken des WCAG 2: zu offen angelegt?

456 Berea Street ist ja mittlerweile immer zu wenig präsent, was sehr bedauerlich ist. Aber auch die schmalen eher Aperçus ähnlichen Anmerkungen sind oft noch sehr interessant. Auch die Feststellung, dass die Techniken des WCAG 2 eher kommentierwürdig sind, stimmt durchaus: Do you think a WCAG 2.0 technique can be improved? Let the W3C know.

Für meinen WCAG 2-Artikel für das Webstandards-Magazin hatte ich damit auch eher zu kämpfen. Einerseits gibt es erstmalig ein wunderbar offenes Konzept – die Techniken sind tatsächlich kommentierbar -, andererseits ist das Ergebnis eben Uneindeutigkeit.

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Die WCAG 2 nun auch vertont :)

Ich hatte ja schon auf den WCAGSong von David MacDonald hingewiesen. Jetzt gibt es doch glatt ein Update auf das WCAG 2.

Ich hatte den Künstler deswegen angeschrieben und erhielt heute eine Mail: Er hat den Song auf das WCAG 2 hin upgedated und er sei noch viel besser als der vorherige. ;) Ich habe gerade reingehört, das ist nun definitiv tanzbar und Sharky, der Screenreader, hat einen wirklich guten Hip-Hop-Beat drauf. Besonders witzig, wie Sharky das Sprechtempo immens erhöht – im Hip-Hop ein Muss – und darauf hinweist, dass es genug gibt, die ihn so noch verstehen. ;) Das erinnert mich wieder daran, dass ich mehr Screenreader-Praxis brauche!

Die WCAG in die Hitparade ;)

Warum eigentlich nicht einen Song über die barrierefreie Gesetzgebung machen? David MacDonald hatte auf einem WCAG Treffen noch soviel Muse, dem WCAG gleich einen ganzen Song zu widmen: It’s Fun to Write the WCAG. Das ganze liegt als MP3-Datei (4,4 Mb) vor. Besonders lustig ist die Strophe in Sachen Aussprache des WCAG: I say WICAG, you say WUKAG.

Nachtrag: Wie Robert Lender anmerkt, ist der Song wohl schon aus dem Jahre 2003! Ein klassischer Evergreen also! ;)