sprungmarker testet

Tag: 6. Juni 2009

[sprungmarker-extern] Barrierefreiheit optimieren mit der Web Developer Toolbar

Bevor es wieder nach vorne gehen kann, noch ein weiterer Rückblick zu einem Thema, dass mich gleich zweifach beschäftigt hat: Barrierefreiheit optimieren mit der Web Developer Toolbar.

Es gibt zwar eine durchaus stattliche Anzahl von Browser-Erweiterungen, die sich dazu eignen, die Barrierefreiheit von Webseiten zu optimieren. Die Web Developer Toolbar ist neben der Erweiterung Firebug mittlerweile ein selbstverständliches Werkzeug für die tägliche Arbeit eines Webentwicklers. Dass die Toolbar auch noch helfen kann, etwa die Überschriftenhierarchie zu kontrollieren, Datentabellen zu optimieren und die Webseite ohne Farben darzustellen, macht sie noch unverzichtbarer.

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[sprungmarker] Strukturierungsarbeiten

Gemeinhin nennt man das wohl Wartungsarbeiten, ich würde es etwas positiver formulieren: sprungmarker restrukturiert sich grade und nimmt diverse Strukturierungsarbeiten vor. Die Gründe sind bekannt und ich nehme sie zum Anlass eine Komprimierung meiner Inhalte vorzunehmen.

Ein Weblog ist eher ein sehr offenes, flatterhaftes Werkzeug, längere Artikel und Analysen gehen irgendwann unter. Daher habe ich jetzt zwei neue Rubriken eingeführt: Artikel / Podcast und Analysen. Das hilft zum einen mir, ein wenig mehr den Blick auf Themenstränge auszumachen und einen Überblick zu gewinnen, was ich an Publikationen so gesammelt habe – 2008 war das absolute Publikationsjahr :). Zum anderen hilft es dem Leser, eine Art gebündelte Rückschau zu erhalten und sich noch einmal zu vertiefen.

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[sprungmarker] Ein Ausblick

Schön, dass es immer viele Versionen eines Songs gibt, so wie es immer viele Versionen einer Wahrheit gibt, jeder pachtet immer nur seine eigene Parzelle aus. Cry me a river in der Version von Dinah Washington beginnt mit genau dieser Differenz, als sie fragt, wenn sie den Song singe, sollte sie dann so klingen wie das erfolgreiche, erste Vorbild Julie London. Und aus dem Off kommt nur, nein sie solle so klingen wie Dinah Washington.

Abgesehen davon, dass der Song sehr schön Schluss macht mit Geschlechter-Zuweisungen – sie meint etwa, sie könne auch klingen wie eine Lady, aber denke nicht daran -, ist die Interpretation des Songs seine Geschichte, sei es die von Barbara Streisand, die unglaubliche Interpretation von Shirley Bassey oder die einer Geschwindigkeitsüberschreitung von Esther Phillips.

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