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Barrierefreiheit und CMS

Ein wenig klingt das ja noch wie aus dem Mittelalter: Barrierefreiheit und CMS. Hier das Beispiel – Joomla:

Dieser als Komponente installierbare Hack verändert die Ausgabe der wichtigsten Frontend-Dateien von Joomla! hinsichtlich eines semantisch korrekten Markups und sorgt damit für einen tabellenlosen HTML-Output.

Quelle: Teil 2 der Artikelserie „Access all Areas – Barrierefreies Webdesign“

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Wie verkauft man dem Kunden Barrierefreiheit?

Joe Dolson wirft wieder die Frage auf, wie vermittelt man dem Kunden das Thema Barrierefreiheit: Accessibility and Client Expectations. Selling Accessibility

Er zieht sich auf den Standpunkt zurück, dass Barrierefreiheit kein Zusatzmodul sei, dass man quasi als Add-on dazukaufen könne. Barrierefreiheit sei eine grundsätzliche Herangehensweise an eine Webseite.

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Screenreader: Tastaturkürzel

Da ich Screenreader häufig sehr kurzfristig einsetze, verwechsle ich oft die je unterschiedlichen Tastaturkürzel.

Daher habe ich eine Liste erarbeitet mit Links und Informationen zu den häufigsten Screenreadern und deren Tastaturkürzeln bzw. auch deren Handbüchern.

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Forum für das Erstellen von HTML-Newslettern

Campaign Monitor stellt ein Forum für jene zur Verfügung, die HTML-Newsletter erstellen müssen.

Das Forum Email design & coding (RSS) ist noch ganz frisch und die Aktivitäten halten sich in Grenzen, aber für Leidgeprüfte wie mich wird das sicherlich eine interessante Anlaufstelle.

Wie soll in Formularen das LEGEND-Element optimiert werden? – Web Access Centre Blog

Des Guten zu viel: in Too much accessibility – FIELDSET LEGENDS wird erklärt, warum Screenreader eine gut austarierte LEGEND in Formularen benötigen.

Auch welche Dinge sollte man achten und warum, wenn man in Formularen das LEGEND-Element befüllt. Weil Screenreader wie JAWS den Inhalt der LEGEND vor JEDEM LABEL-Element vorlesen, kann es, wie der Artikel gut an Beispielen erläutert, durchaus zu unsinnigen oder missverständlichen Inhalten kommen. Daher sollte der Inhalt der LEGEND vor allem knapp, relevant für jedes einzelne LABEL und im Textfluss immer noch verständlich sein.

Am besten, so der Vorschlag, sollte man sich schlicht den Inhalt der LEGEND am Schluss noch einmal laut vorlesen. Dann kann man rasch Fehler und Unstimmigkeiten erkennen. Bis dato ist mir nicht aufgefallen, dass JAWS das im Default-Fall nicht deaktiviert hat.

RAMsey: Hillary Clintons Webseite ohne Bilder

RAMsey startet eine neue Reihe und sieht sich Wahlkampfseiten auf ihre Zugänglichkeit an.

Bis dato sind das zwar nur schmale Tests, aber man sieht trotzdem schon schöne Ergebnisse wie eine fast leere Variante von Hillary Clintons Wahlkampfseite, sobald man die Bilder ausschaltet. 😉 Eine Reihe, die man verfolgen sollte.

AJAX ist ein Apronym

AJAX ist ein Sonderfall eines Akronyms: ein Apronym.

Dazu gibts in der Wikepedia eine gute Zusammenstellung dieser begrifflichen Unschärfen, welche alle quasi Sonderformen des Akronyms sind (danke an den Webstandardblog für den Hinweis):

Als Apronym bezeichnet man ein Akronym, das ein bereits existierendes Wort ergibt. Dies bedeutet, dass potenziell jedes Wort ein Apronym werden kann, wenn die einzelnen Buchstaben als Anfangsbuchstaben einer Phrase umgedeutet werden können.

Quelle: Wikepedia

Wiki für Argumentationketten in Sachen Webstandards: Chris Heilmann

Auch ein interessantes Projekt, dass Argumentationen zu Webstandards und deren Verwendung in Unternehmen in einem WIKI sammelt (via cne_LOG): The business case for web standards.

Chris Heilmann sammelt die Argumentationsketten und ich werde sicherlich immer mal wieder aus dem Pro-Fundus schöpfen können. Denn dieser erscheint dem Gegenüber oft als zu mager. Was die Contra-Liste angeht, könnte ich locker einige anhängen:

  • Webstandards sind eine persönliche Einstellung.
  • Webstandards sind eine Philosophie und somit nicht greifbar.
  • Webstandards sind eine Stilfrage. Jeder hat einen anderen.

WCAG Samurai machen es sich schlicht zu einfach

Ja, zugegegeben. Die WCAG 1.0 Richtlinien und im Anschluss das BITV in ein Webprojekt umzusetzen, kann auch sehr viel Handarbeit erfordern. Es sich jedoch dadurch leichter zu machen, dass man einfach mal alle Punkte, die umstritten sind und meist auch noch zusätzliche Arbeit machen, wegzulassen, ist der falsche Ansatz.

Das Korrekturen-Papier der WCAG Samurai macht aber genau das.

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