sprungmarker testet

Verwende nur Blockelemente innerhalb BLOCKQUOTE-Elementen: 456 Berea Street

Warum ich den Weblog 456 Berea Street so gerne lese?

Weil er zum einen natürlich auf meiner Themenwellenlänge liegt, aber auch weil er mit so banalen Themen wie in einem BLOCKQUOTE-Element nur Blockelemente zu verwenden, unglaubliche Kommentarlängen auslöst, die sich dann auch wie eine interessante Fortsetzung des Artikels spannend mitlesen lassen:

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Wie kann man eine Seite in 30 Sekunden evaluieren? – Standardzilla macht es vor :-)

In How to evaluate your website in 30 seconds skizziert Standardzilla, wie man für unterschiedliche Browser (Internet Explorer, Firefox, Safari) sich entsprechende Erweiterungen (sogenannte zusätzliche Toolbars) zunutze macht.

Schön an dem Artikel ist, dass er genau mit Bildern (!) erklärt, wie die einzelnen Erweiterungen zu bedienen sind. Natürlich ist das mit den 30 Sekunden komplett übertrieben. Auf was der Ansatz hinaus will, ist klar: wenn man entsprechende Dinge mit Hilfe der Erweiterungen deaktiviert (wie CSS, Javascript oder Flash), dann erhält man unterschiedliche Ergebnisse.

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Checkliste barrierefreies Webdesign: eher verwirrend als erhellend

Stephan Linzner hat sich bei seiner Checkliste barrierefreies Webdesign viel Mühe gemacht.

Vielleicht ist der Name Checkliste schlicht falsch gewählt, es handelt sich wohl um einen Spickzettel, der eher kursorisch als systematisch alles aufführt, was zum Thema Arbeiten mit Barrierefreiheit zu beachten ist. Das ist auch leider der Nachteil, weil die fehlende Systematik zunehmend verwirrt. 🙂 Denn gerade der ausführliche Kontext ist beim Arbeiten mit Barrierefreiheit wichtig, sich in einzelnen Aufgaben zu verzetteln nicht schwer.

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Color Oracle: Farbfehlsichtigkeit simulieren

Mit Hilfe von Color Oracle (via aetherworld) lassen sich schnell und einfach verschiedene Formen von Farbfehlsichtigkeit simulieren (Rot-, Grün- und Blaublindheit).

Die Software ist für alle Plattformen gratis erhältlich und läßt sich einfach installieren. Der besondere Vorteil ist, dass es eine Erweiterung installiert, die in allen Programmen aufrufbar ist und somit auf alle möglichen Oberflächen angewandt werden kann. Nach dem Test auf sprungmarker habe ich dann doch alle Verlinkungen mit Unterstreichung gesetzt. Sicher ist sicher. 🙂

FlashAid: erkennt assistive Technologie

FlashAid erkennt, ob ein Nutzer mit einem Screenreader surft.

Die 1-Pixel-Methode ist wieder da: FlashAid wird so eingesetzt und übergibt an Javascript, ob der Nutzer eine assistive Technologie benutzt. Absehen davon, dass das alles nur im Internet Explorer funktioniert, ist das alles wieder an Javascript gebunden. Freilich ist es eine Möglichkeit für AJAX Entwickler, eine Optimierung damit vorzunehmen.

BIK weist wieder darauf hin: niemals den Fokus des aktiven Links entfernen

Die BIK testet wieder und weist auf einen Fehler hin, der den lieben Webwerkern einfach nicht auszureden ist.

Das Problem: Die Seiten sind im Internet Explorer nicht ohne Maus bedienbar, da man beim Tabben im Logo „hängen bleibt“ und alle weiteren Links nicht mehr ansteuerbar sind. Grund ist der (übrigens vollkommen überflüssige) Code-Schippsel onfocus="blurLink(this);

Quelle: BIK-Test der Woche

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Webumfrage zu JAWS

Michael Vogt initiiert eine Umfrage (via Access for all) zu JAWS und anderer assistiver Technologie.

Zum einen wird befragt, welche assistive Technologie man benutzt und auf JAWS bezogen, wie man ihn nutzt und wie es mit der Anwendbarkeit aussieht. Im Grunde ein gutes Anliegen – ich fürchte auch, Umfragen zu diesem Thema sind eher selten – aber: warum ist die Umfrage selbst so nutzerunfreundlich gestaltet, nicht mal der Tabindex funktioniert. Die Umfrage ist wohl mit dem Programm Microsoft SharePoint entwickelt und, wenn man in den Quellcode geht, die Formulare bestehen nur aus Skripten. Aber vielleicht kommen ja andere damit besser zurecht. 🙂

Die Checkliste der FAU: mit k.o.-Punkten

Ja – so sollte man immer ins Geschäft kommen! Die Checkliste zur Gestaltung barrierefreier Webanwendungen und Webauftritte der Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg (FAU) macht es möglich.

Werden Fragen mit „Nein“ beantwortet, die als „k.o.-Kriterium“ ausgezeichnet sind, ist von einer Auftragsvergabe abzusehen. Ebenso ist von einer Auftragsvergabe abzusehen, wenn die Checkliste nicht ausgefüllt wurde oder wenn der Anbieter für die Erfüllung der Checkliste eine Preissteigerung von mehr als 10% auf den Auftragswert ansetzt.

Quelle: Information der FAU

Die Frage ist, was ist mit Erfüllung der Checkliste gemeint? Das Ausfüllen des Fragebogens oder der Auftrag selbst? 😉