Wir kennen schon alles: #html5, #css3, #responsive webdesign, #mobile first und #flex layout. Und das alles #barrierefrei? Aber klar doch, weil mir #accessibility einfach Spass macht.
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Kurz kommentiert: Die "Gestandenheit" des barrierefreien Entwicklers
3 thoughts on “Kurz kommentiert: Die "Gestandenheit" des barrierefreien Entwicklers”
Hallo Sylvia,
nenne mich doch bitte einfach Alex/Alexander oder wenn du förmlich werden willst Alexander Farkas, einfach Farkas hört sich etwas komisch an.
Zu deinem Kommentar: Ich finde ihn recht interessant, da du ihn aus einer ganz anderen Perspektive siehst, als ich ihn gemeint habe.
Du schreibst folgendes:
“Ich denke, jeder der sich mit dem Thema beschäftigt, sich die Ausgaben angehört und die Spezifikation oder ähnliches dazu gelesen hat,…” [weiß bescheid].
Im Prinzip sage ich hierzu nichts anderes. Wenn das alles passieren würde, dürfte es keine Probleme geben, aber leider ist dem nicht so.
Daraus daß nur ein kleiner Aria-Teil im Mittelpunkt der Diskussion steht, leite ich absolut nichts ab. Im Gegenteil, die von dir angesprochenen Attribute aria-invalid/aria-required und die Landmarks werden in meiner Reihe “Epic Fail” keine Rolle spielen (wobei es zu landmarks noch einiges zu sagen gibt, was bisher nicht gesagt wurde). Ich verlange von keinem Entwickler, daß er sich die Ausgabe hier mehrmals angehört hat, da bei diesen Attributen die Fehleranfälligkeit extrem gering ist.
Ich habe auch nicht behauptet, daß das Aria Best Practices Dokument oder die Spezifikation die Vorleseeigenschaft von Liveregions nicht zutreffend beschreibt. Das Problem ist nur, daß diese Vorleseeigenschaften bei vielen Entwicklern nicht angekommen sind und daß man dies daher deutlicher machen muß.
Wie ich bereits in meinem Eingangsartikel zu der Reihe geschrieben habe, werde ich nur typische Fehler beschreiben. Also Fehler, die ich bereits häufiger im Netz oder anderswo gesehen habe.
Ich würde dir jetzt auch gerne die Beispiele nennen, aber ich hatte in meinem Eingangsartikel ja deutlich gemacht, daß ich die Praxisbeispiele schlicht und einfach nicht nennen werde, um das Problem “des an den Pranger stellens” zu umgehen und dies nun doch über die Hintertür eines Kommentars zu tun, wäre ziemlich uncool.
Wenn du viel zu Javascript und Barrierefreiheit ließt, sollte dir – in den letzten Tagen – mindestens ein deutscher Artikel mit einer problematischen Erklärung von Liveregionen aufgefallen sein.
ja, Du hast recht, das Österreichische greift öfter nur zum Nachnamen, ich vergesse immer mal wieder, dass sich das hier merkwürdig anhören kann. :)
Nun, Dein Artikelstart war auch eher polemisch, also so habe ich ihn verstanden, und da kann es dann halt auch zu Missverständnissen kommen. Vor allem weil Du schon darauf hinweist, dass sich barrierefreie Entwickler zu wenig praktisch engagieren würden, also etwa einen Screenreader anwerfen. So hab ich das gelesen.
Ah, das dachte ich mir schon, dass Deine Serie weniger auf so Standards-Attribute, die wenig kritisch zu nutzen und einzusetzen sind, zielen wird. Wenngleich es auch im Formularbereich Attribute gibt, die nicht so einfach einzusetzen und auch zu kontrollieren sind, weil die Ursache des Fehlers nicht immer einfach zu eruieren ist derzeit noch.
Also – ich finde gut, dass Du das machst, diese Gegenlese. Vor allem weil ich weiss, dass es nicht immer so einfach ist, diese Schere zwischen Pranger und Tutorial, wie Du sie nennst, auch hinzukriegen. Ist auch eine wirkliche Gratwanderung, wie ich immer wieder feststelle.
Okay, ich könnte jetzt mal Tipps abgeben, welche Artikel zu meinst, aber da sind wir wieder in dieser unguten Schere. ;) Aber ich werde das alles mal genauer nachlesen, was in die engere Auswahl kommen könnte.
Ich lese alles zur Barrierefreiheit, aber nur bedingt alles zu Javascript. Deshalb find ich es immer so spannend, Deine Artikel mitzulesen, Du versuchst interessante Fragen auszuarbeiten. Wichtig.
Hallo Sylvia,
nenne mich doch bitte einfach Alex/Alexander oder wenn du förmlich werden willst Alexander Farkas, einfach Farkas hört sich etwas komisch an.
Zu deinem Kommentar: Ich finde ihn recht interessant, da du ihn aus einer ganz anderen Perspektive siehst, als ich ihn gemeint habe.
Du schreibst folgendes:
“Ich denke, jeder der sich mit dem Thema beschäftigt, sich die Ausgaben angehört und die Spezifikation oder ähnliches dazu gelesen hat,…” [weiß bescheid].
Im Prinzip sage ich hierzu nichts anderes. Wenn das alles passieren würde, dürfte es keine Probleme geben, aber leider ist dem nicht so.
Daraus daß nur ein kleiner Aria-Teil im Mittelpunkt der Diskussion steht, leite ich absolut nichts ab. Im Gegenteil, die von dir angesprochenen Attribute aria-invalid/aria-required und die Landmarks werden in meiner Reihe “Epic Fail” keine Rolle spielen (wobei es zu landmarks noch einiges zu sagen gibt, was bisher nicht gesagt wurde). Ich verlange von keinem Entwickler, daß er sich die Ausgabe hier mehrmals angehört hat, da bei diesen Attributen die Fehleranfälligkeit extrem gering ist.
Ich habe auch nicht behauptet, daß das Aria Best Practices Dokument oder die Spezifikation die Vorleseeigenschaft von Liveregions nicht zutreffend beschreibt. Das Problem ist nur, daß diese Vorleseeigenschaften bei vielen Entwicklern nicht angekommen sind und daß man dies daher deutlicher machen muß.
Wie ich bereits in meinem Eingangsartikel zu der Reihe geschrieben habe, werde ich nur typische Fehler beschreiben. Also Fehler, die ich bereits häufiger im Netz oder anderswo gesehen habe.
Ich würde dir jetzt auch gerne die Beispiele nennen, aber ich hatte in meinem Eingangsartikel ja deutlich gemacht, daß ich die Praxisbeispiele schlicht und einfach nicht nennen werde, um das Problem “des an den Pranger stellens” zu umgehen und dies nun doch über die Hintertür eines Kommentars zu tun, wäre ziemlich uncool.
Wenn du viel zu Javascript und Barrierefreiheit ließt, sollte dir – in den letzten Tagen – mindestens ein deutscher Artikel mit einer problematischen Erklärung von Liveregionen aufgefallen sein.
Hallo Alexander,
ja, Du hast recht, das Österreichische greift öfter nur zum Nachnamen, ich vergesse immer mal wieder, dass sich das hier merkwürdig anhören kann. :)
Nun, Dein Artikelstart war auch eher polemisch, also so habe ich ihn verstanden, und da kann es dann halt auch zu Missverständnissen kommen. Vor allem weil Du schon darauf hinweist, dass sich barrierefreie Entwickler zu wenig praktisch engagieren würden, also etwa einen Screenreader anwerfen. So hab ich das gelesen.
Ah, das dachte ich mir schon, dass Deine Serie weniger auf so Standards-Attribute, die wenig kritisch zu nutzen und einzusetzen sind, zielen wird. Wenngleich es auch im Formularbereich Attribute gibt, die nicht so einfach einzusetzen und auch zu kontrollieren sind, weil die Ursache des Fehlers nicht immer einfach zu eruieren ist derzeit noch.
Also – ich finde gut, dass Du das machst, diese Gegenlese. Vor allem weil ich weiss, dass es nicht immer so einfach ist, diese Schere zwischen Pranger und Tutorial, wie Du sie nennst, auch hinzukriegen. Ist auch eine wirkliche Gratwanderung, wie ich immer wieder feststelle.
Okay, ich könnte jetzt mal Tipps abgeben, welche Artikel zu meinst, aber da sind wir wieder in dieser unguten Schere. ;) Aber ich werde das alles mal genauer nachlesen, was in die engere Auswahl kommen könnte.
Ich lese alles zur Barrierefreiheit, aber nur bedingt alles zu Javascript. Deshalb find ich es immer so spannend, Deine Artikel mitzulesen, Du versuchst interessante Fragen auszuarbeiten. Wichtig.
ARIA == Im Screenreader testen http://bit.ly/7srV3m
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