Wir kennen schon alles: #html5, #css3, #responsive webdesign, #mobile first und #flex layout. Und das alles #barrierefrei? Aber klar doch, weil mir #accessibility einfach Spass macht.
16 thoughts on “WordCamp 2010: Das war mein erstes Barcamp :)”
Danke für deinen ausführlichen und kritischen Beitrag!
PS: Wobei die Frage wäre, ob eine Anlage mit Mikro den Hall nicht noch verstärkt hätte. Aber das sind eben nur Mutmaßungen – so wie unsere, dass der Hall deutlich geringer sein sollte, wenn Besucher in den Räumen sind. Das nächste Mal wissen wir es besser.
Ja, das stimmt – weil es war oben im 4. Stock ja doch durch den leeren Raum recht hallig, das hätte dann doch interessante Effekte ergeben können. Aber so versiert bin ich in der Mikrotechnik nicht, um das abschätzen zu können. :)
Und ja, mein Fazit ist durchaus kritisch, aber eben nur bedingt. Ich kann auch mit dem Betahaus gut leben, mich stört das weniger. Eine Teilnehmerin meinte ja, Freunde hätten ihr gesagt, das WordCamp würde ja in einer wilden Gegend sein. Nun gut, da muss man dann danach fragen, woher die Leute sonst so kommen. Denn Kern-Kreuzberg ist einfach nur eine nette Ecke. :) Vielleicht kann man dann so Statements besser einordnen, wenn es die Leute nach besserem, stabileren Orten verlangt.
@jottlieb: das nächste mal wissen wir das auch nicht besser, wenn uns die Leute der Location im Unklaren lassen, wir hatten ein fach pech und hier zeigt sich wieder, dass man sicherer fährt, wenn man Leute aus dem altäglichen “Business” als PArtner hat; von dem Thema Stühle und Strom will ich garnicht anfangen :(
@Silvia: Danke für diese Session! Ich hoffe, dass dieses Thema endlich mehr in den Fokus rückt, es mehr Infos im Web gibt, mehr Artikel dazu, so dass man einiges aktiver mitbekommt. Hier muss noch immer tief drin stecken, oder das Thema sehr stark verfolgen.
Barrierefreiheit ist durchaus schon lange Thema im Web oder meinst Du den speziellen Fokus auf WordPress. Da gibt es allerdings Nachholbedarf. Ganz klar muss man immer ein Thema mitverfolgen, um auf dem Laufenden zu sein. Grade in der Barrierefreiheit, die ja auch immer mit den aktuellen Entwicklungen parallel geführt werden soll, ist das wichtig.
Mein Blog ist jedoch sicherlich ein spezialisierter und nicht wirklich was für Einsteiger, das stimmt. Dafür gibt es aber genug andere Startpunkte im Web.
Mal ab vom Barcamp: Dein abgeleitetes Theme ist auf Mobilgeräten (hier konkret S60 Standardbrowser auf Nokia E71) wesentlich besser zu lesen als das alte. Auf meinemrelativ kleinen Display muß ich nicht mehr jedes Mal die Futzel-Schrift hochskalieren, sondern kann direkt lesen. Entweder ist die Mobil-Version ausgefuchster oder es gibt womöglich gar keine :-)
Also das Betahaus fand ich jetzt nicht schlecht, das ist halt Berlin :-) Mir hat das WordCamp gut gefallen, es war auch mein erstes, von daher gibt es noch keine Große Vergleiche zu ziehen. Getränke und kleine knabereien umsonst zu bekommen war wohl das beste! Bei der Hitze wäre es sonst noch deutlich anstrengender gewesen. Zum Schwierigkeitsgrad der Session war für jeden etwas dabei und ich werde wohl selber nächstes Jahr wenn möglich eine eigene Session zum Thema Plugin-Entwicklung halten. Ich halte wenig von Templateengines, sie sind immer langsamer als php und ich seh kein Unterschied zwischen ###CONTENT### und the_content(); da nehm ich doch lieber das php.
Genau, so sehe ich das auch – Berlin ist halt mittlerweile schon etwas ab vom “Standard” – also wenn ich das im Vergleich etwa zu Köln sehe.
Tja, das Thema Templateengines: Ich sehe da schon Vorteile, wenn es um eine Standardisierung geht. Ich arbeite täglich mit Smarty oder Dwoo und habe da auch immer durchaus Möglichkeiten eine Schleife oder Abfragen zu machen. Aber grundsätzlich finde ich es wichtiger, diese “Eingriffe” möglichst schlank zu halten. Und es ist schon ein Unterschied, ob ich eine PHP-Funktion oder PHP-ähliche Funktion verwende oder eben so was schlankes wie Kommentare – auch wenn mir die Analogie zu Typo3 nicht wirklich gefällt.
Ich denke, es ist halt immer die Frage, wer arbeitet mit solchen Templates. Programmierlastige haben mit den PHP-Funktionen kein Problem, fühlen sich eher zuhause. Andere, weniger Programmierlastige kommen mit einfachen Templatesprachen besser zu rande. Die Frage bleibt, für wen sind die Templates gedacht. :)
Ich möchte hier noch einmal die Gelegenheit nutzen, mich bei Dir für Deine hervorragende Session zu bedanken. Ich habe zum ersten Mal einen Screenreader gehört und war in der Tat geschockt. Darum sollte Jeder, der Webseiten baut, alles dafür tun, es den Menschen, die diese Geräte benutzen müssen, ein wenig leichter zu machen.
Ja, das ist immer noch für viele eine interessante Erfahrung, so ein Screenreader. Aber das ist halt nur eine von vielen barrierefreien Optimierungen. Ich möchte weg davon, barrierefreie Optimierung mit Optimierung für Screenreader-Nutzer gleichzusetzen.
Danke für deinen ausführlichen und kritischen Beitrag!
PS: Wobei die Frage wäre, ob eine Anlage mit Mikro den Hall nicht noch verstärkt hätte. Aber das sind eben nur Mutmaßungen – so wie unsere, dass der Hall deutlich geringer sein sollte, wenn Besucher in den Räumen sind. Das nächste Mal wissen wir es besser.
Ja, das stimmt – weil es war oben im 4. Stock ja doch durch den leeren Raum recht hallig, das hätte dann doch interessante Effekte ergeben können. Aber so versiert bin ich in der Mikrotechnik nicht, um das abschätzen zu können. :)
Und ja, mein Fazit ist durchaus kritisch, aber eben nur bedingt. Ich kann auch mit dem Betahaus gut leben, mich stört das weniger. Eine Teilnehmerin meinte ja, Freunde hätten ihr gesagt, das WordCamp würde ja in einer wilden Gegend sein. Nun gut, da muss man dann danach fragen, woher die Leute sonst so kommen. Denn Kern-Kreuzberg ist einfach nur eine nette Ecke. :) Vielleicht kann man dann so Statements besser einordnen, wenn es die Leute nach besserem, stabileren Orten verlangt.
@jottlieb: das nächste mal wissen wir das auch nicht besser, wenn uns die Leute der Location im Unklaren lassen, wir hatten ein fach pech und hier zeigt sich wieder, dass man sicherer fährt, wenn man Leute aus dem altäglichen “Business” als PArtner hat; von dem Thema Stühle und Strom will ich garnicht anfangen :(
@Silvia: Danke für diese Session! Ich hoffe, dass dieses Thema endlich mehr in den Fokus rückt, es mehr Infos im Web gibt, mehr Artikel dazu, so dass man einiges aktiver mitbekommt. Hier muss noch immer tief drin stecken, oder das Thema sehr stark verfolgen.
@Frank
Barrierefreiheit ist durchaus schon lange Thema im Web oder meinst Du den speziellen Fokus auf WordPress. Da gibt es allerdings Nachholbedarf. Ganz klar muss man immer ein Thema mitverfolgen, um auf dem Laufenden zu sein. Grade in der Barrierefreiheit, die ja auch immer mit den aktuellen Entwicklungen parallel geführt werden soll, ist das wichtig.
Mein Blog ist jedoch sicherlich ein spezialisierter und nicht wirklich was für Einsteiger, das stimmt. Dafür gibt es aber genug andere Startpunkte im Web.
Pingback: WordCamp 2010 – Erfahrungsbericht « Netztaucher
Mal ab vom Barcamp: Dein abgeleitetes Theme ist auf Mobilgeräten (hier konkret S60 Standardbrowser auf Nokia E71) wesentlich besser zu lesen als das alte. Auf meinemrelativ kleinen Display muß ich nicht mehr jedes Mal die Futzel-Schrift hochskalieren, sondern kann direkt lesen. Entweder ist die Mobil-Version ausgefuchster oder es gibt womöglich gar keine :-)
@Maik
Das hat nichts mit dem neuen WordPress Theme zu tun, sondern das ist ein Plugin für mobile Endgeräte: WPtouch iPhone Theme.
Also das Betahaus fand ich jetzt nicht schlecht, das ist halt Berlin :-)
Mir hat das WordCamp gut gefallen, es war auch mein erstes, von daher gibt es noch keine Große Vergleiche zu ziehen. Getränke und kleine knabereien umsonst zu bekommen war wohl das beste! Bei der Hitze wäre es sonst noch deutlich anstrengender gewesen. Zum Schwierigkeitsgrad der Session war für jeden etwas dabei und ich werde wohl selber nächstes Jahr wenn möglich eine eigene Session zum Thema Plugin-Entwicklung halten. Ich halte wenig von Templateengines, sie sind immer langsamer als php und ich seh kein Unterschied zwischen ###CONTENT### und the_content(); da nehm ich doch lieber das php.
Gruß Ralf
@Ralf Hortt
Genau, so sehe ich das auch – Berlin ist halt mittlerweile schon etwas ab vom “Standard” – also wenn ich das im Vergleich etwa zu Köln sehe.
Tja, das Thema Templateengines: Ich sehe da schon Vorteile, wenn es um eine Standardisierung geht. Ich arbeite täglich mit Smarty oder Dwoo und habe da auch immer durchaus Möglichkeiten eine Schleife oder Abfragen zu machen. Aber grundsätzlich finde ich es wichtiger, diese “Eingriffe” möglichst schlank zu halten. Und es ist schon ein Unterschied, ob ich eine PHP-Funktion oder PHP-ähliche Funktion verwende oder eben so was schlankes wie Kommentare – auch wenn mir die Analogie zu Typo3 nicht wirklich gefällt.
Ich denke, es ist halt immer die Frage, wer arbeitet mit solchen Templates. Programmierlastige haben mit den PHP-Funktionen kein Problem, fühlen sich eher zuhause. Andere, weniger Programmierlastige kommen mit einfachen Templatesprachen besser zu rande. Die Frage bleibt, für wen sind die Templates gedacht. :)
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Ich möchte hier noch einmal die Gelegenheit nutzen, mich bei Dir für Deine hervorragende Session zu bedanken.
Ich habe zum ersten Mal einen Screenreader gehört und war in der Tat geschockt. Darum sollte Jeder, der Webseiten baut, alles dafür tun, es den Menschen, die diese Geräte benutzen müssen, ein wenig leichter zu machen.
@Micha
Ja, das ist immer noch für viele eine interessante Erfahrung, so ein Screenreader. Aber das ist halt nur eine von vielen barrierefreien Optimierungen. Ich möchte weg davon, barrierefreie Optimierung mit Optimierung für Screenreader-Nutzer gleichzusetzen.
Sylvia, deine Session war die beste, da gab es kostenloses Eis. :)
@Thomas
Schade, wir haben uns gar nicht gesprochen. Und das kostenlose Eis wurde ja für alle ausgegeben, das schien nur so exklusiv. :)
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